Der Smoothletter: Darum ist er mein Lieblingsnewsletter

Kristina Seer verrät euch, wie ein Newsletter sie zum Schmunzeln bringt, warum Smoothies politisch inkorrekt sind und welcher Saftladen dafür verantwortlich ist.

Mein Postfach ist immer voller Newsletter. Seit ich sie selbst verschicke, will ich einfach sehen, was die anderen so machen. Und die meisten gefallen mir nicht. Doch einen gibt es, auf den ich mich immer freue. Der mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Eine kleine Oase der Erholung, wenn mal wieder nichts funktioniert. Eigentlich ist dieser Newsletter nicht einmal ein Vorzeigebeispiel. Lange Texte, kaum Bilder – und doch ist der smoothletter von true fruits mein Lieblingsnewsletter. Jedes Mal wenn ich eine neue Ausgabe in meinem Postfach entdecke, macht sich in mir die Vorfreude breit. Und zwar, weil er so anders ist als alle anderen. Er ist gespickt mit Sarkasmus, Ironie und genialen Wortspielen. Ein Meisterstück auf der ganzen Linie, wenn es nach mir geht. Hier könnt ihr euch die neueste Ausgabe ansehen!

Mein Lieblingsnewsletter kommt von true fruits

Mein Lieblingsnewsletter kommt von true fruits

Was macht einen Newsletter zu einem Lieblingsnewsletter?

Diese genialen Ideen! Ja, true fruits war schon oft in den Medien mit unkonventionellen Werbungen. Der Smoothie im Tschickpackerl-Design und die Anspielungen auf die Flüchtlingspolitik haben eine starke Kontroverse ausgelöst. Doch nimmt sich das Smoothie-Unternehmen aus Bonn selber nicht immer ernst und Humor ist das Kernstück ihrer Kommunikation. Das sieht jeder sofort, der auf die Homepage geht. Die Smoothies selbst sind das beste Beispiel – die Texte auf den Flaschen sind Schmankerl, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Diese humorvollen Texte und Ideen – die schon auch als politisch inkorrekt durchgehen können, wenn man sich selbst und das Leben zu ernst nimmt – sind der Grund dafür, wieso ich so auf diesen Newsletter stehe!

Grüne Smoothies sind keine Nägel
 
Pinker Smoothie bringt Herzklopfen
 

Der Saftladen macht’s vor

Ich bin ein Fan, ich geb es zu. Egal, was dieser Saftladen (true fruits bezeichnet sich selbst so) macht, es gefällt mir. Mir schmecken die Smoothies, ich finde die Verpackung gut (aus Glas!) und dass ich die Kommunikation toll finde, sollte inzwischen jeder mitbekommen haben. Besonders gefällt mir das true fruits upcycling. Der Smoothie-Hersteller hat verschiedene Aufsätze für die Smoothieflaschen entwickelt, die gekauft werden können. So kann man die Flaschen weiter verwenden und tut etwas Gutes für die Umwelt. Die Flaschenaufsätze gibt es in verschiedenen Varianten, wie Streuer, Gießer, Spender, Permanentverschlüsse, Trinkaufsatz oder Teesieb-Set.

true fruits smoothies pink und grün

Genug Lobhudelei. Lest jetzt am besten selbst. Auch den Text zur Abmeldung. Ich verspreche euch, mein Lieblingsnewsletter heitert euch auf, auch wenn grad mal alles schief läuft! 🙂

Auch andere machen coole Texte, wie zum Beispiel enduro-mtb.com – doch lest selbst!

Über die Autorin: Kristina ist Redakteurin bei WUAPAA die redaktion und liebt geniale Textideen und leckere Smoothies. Sie schreibt gerade ihre Masterarbeit und daheim bekocht sie ihren WG-Mitbewohner (ob er will oder nicht). Mehr von ihr gibt’s auf Instagram: www.instagram.com/kristinaseer. Du hast Feedback? Dann schreib an kristina.seer@wuapaa.com.